Erstellung von Bauschadensgutachten
Gutachten zu Schäden an Gebäuden dokumentieren bauliche Mängel. Sie geben Ihnen das Mittel zur Durchsetzung Ihrer Rechte an die Hand.


Bauschadensgutachten:
    - Dienen der neutralen Feststellung von Baumängeln
    - Dokumentieren den baulichen Zustand eines Objektes
    - Dienen zur Bewertung von Baumängeln
    - Ergründen die Schadensursache
    - Beziffern Schadenshöhe und Instandsetzungskosten
    - Enthalten fachliche Vorschläge zur Schadenssanierung
Es werden verschiedene Arten von Bauschadensgutachten unterschieden:
    - Privates Bauschadensgutachten:
    Das private Bauschadensgutachten bestimmt letztlich, wer den Schaden wie zu beheben hat.
    Es wird von Bauherren, Vermietern, Mietern oder Bauträgern herangezogen, um ihre Rechte im
    Schadensfall geltend zu machen.
    - Gutachterlicher Kurzbericht:
    Manchmal genügt Ihnen, eine kurze gutachterliche Stellungnahme zum gemeinsamen Ortstermin,
    um die Vorgehensweise bei der Schadensbehebung festzulegen. Um die Kosten gering zu halten,
    ist nicht immer ein ausführliches Bauschadensgutachten erforderlich.
    - Anwaltliches Gutachten:
    Diese Form des Gutachtens wird von Anwälten in Auftrag gegeben. Es dient der Abschätzung des
    Prozessrisikos. Das Gutachten gibt dem Anwalt die fachliche Kompetenz zur inhaltlichen Vertretung
    Ihres Mandats. Oft bildet es die Grundlage einer gütlichen Einigung.
    - Gerichtsgutachten:
    Gerichtsgutachten werden von Gerichten in Auftrag gegeben. Das Gerichtsgutachten beantwortet vom
    Gericht vorgegebene Fragestellungen. Dieses Gutachten verlangt eine festgeschriebene Form.
    So müssen u.a. die Umgebung des Gebäudes, das Gebäude selbst und der aufgetretene Mangel
    fundiert beschrieben sein. Beim Ortstermin werden die gutachterlichen Feststellungen ausgehend von
    der vorgegebenen Fragestellung aufgenommen. Das Gerichtsgutachten bildet damit das fachliche
    Fundament für die richterliche Entscheidung.

"Ein Gutachten soll verständlich für den Laien und nachvollziehbar für den Fachmann sein."
(Dipl.-Ing. H. Herbert Meier, Dozent und Sachverständiger)
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